SOA(mf)P

Gut, es war 23:00 Uhr, es war mitten in der Woche aber insgesamt 7 Leute im Kino ist schon erwähnenswert.

SNAKES
ON A
PLANE
(motherfucking!)

Mein Gott, wurde dieser Film im Vorfeld verrissen. Das Endergebnis fand ich dann doch nicht so schlecht, hatte mit viel mehr Trash gerechnet. Klar, Story war nix, das Ende zu einfach und die Schlangen schlecht animiert, aber ich bin mir sicher, dass sich die Macher ordentlich in den Foren zum Film usw. umgeguckt haben um Ideen der Fans einzubauen.
Schlangenbisse auf Brust (w), Hintern und am Membrum virile, erregende Schlangen, Schlangen die aus Augen kriechen… war alles mit dabei.

Bester Satz:
“Schnallen Sie sich alle an, ich werde jetzt ein Fenster öffnen!”

Im Hinblick auf die ganzen Webseiten, Blogs, Foren usw., wo der Film parodiert wurde ohne Ende (übrigens sehr gut teilweise), war er vielleicht eine Enttäuschung, weil er halt doch nicht so (ooo) schlecht war.
Auf jeden Fall unterhaltsam.

Gute Review (sowieso): hier.

Listen

Okay ich hab jetzt einige Wochen Schule (nagut…3) und viele neue Leute kennengelernt.
Zeit für eine WTF-Liste (mit Bewertungen von 1-10):

  • den Ausdruck “4 Extremitäten” noch nie gehört haben [6/10]
  • eine Schlange mit zur Schule bringen [8/10]
  • jeden Tag auf dem Rückweg von der Schule die gleichen 3 Lieder im Auto hören [7/10]
  • während des Unterrichts ans Handy gehen und telefonieren [9/10]
  • Wasser mit Erdbeergechmack (son Volvic-Klon) trinken [4/10]
  • Fiat Cinquecento (bei >60 km/h Hand aus dem Fenster und das Teil lenkt ein) [6/10]
  • Zungenpiercings (nicht eklig aber bemerkenswert) [7/10]
  • in der Schulzeit kiffen [8/10]
  • den Liedern auf der (selbstgebrannten!) CD im Autoradio Künstler und Titel nicht zuordnen können [7/10]

And the winner is:

  • einem Lehrer einen Stift hinterher werfen (und dabei erwischt werden)
    [10/10]

To be continued…

Origami

igor

Er heißt Igor und er ist mir heute in Pädagogik zugelaufen. Während andere Leutchen mit der Planung der Planung einer Vorbereitung eines Projektes
(jap, Fisi!) beschäftigen, machen wir sowas.
Mit Hintergrund, is klar.

Spruch der Lehrerin: “Für einen Grobmotoriker nicht schlecht!”, und das hat sie nicht einmal zu mir gesagt!
Es gibt doch mehr von uns als man denkt.

Das Origami stammt übringens von Mark Bolitho, der noch andere ganz tolle Dinge faltet.

Hauswirtschaft

Chaos:

vorbereitung

Ordnung:

ergebnis

Hack-Tomaten-Auflauf in Hauswirtschaft gemacht. Und Salat, aber das is ja ziemlich Standard. Yeah, und wir waren nur zu zweit anstatt zu dritt.

Freier Tag

So, das war also mein freier Tag in der Woche. Was hab ich mir nicht alles vorgenommen… durchgezogen hab ich die Arbeitsplatzbeschreibung, die morgen an meine Praxisanleiterin geht zwecks Verbesserungswünschen. Hausaufgaben zum Thema Meiose (uargh), Kommunikation mit dem pflegebedürftigen Menschen und religiöse Institutionen in meiner Umgebung sind teilweise angefangen aber noch alles andere als fertig.

Naja, dann halt morgen was früher aufstehen, c’est la vie.

Statusbericht

Mahlzeit!

Wochenende war anstrengend, aber schön. Freitag war das Betriebsfest der Augustinus-Kliniken in Neuss, ich war da mit ziemlich coolen Leuten unterwegs, Essen+Trinken gab’s umsonst, gegen 11 sind wir auf so eine Punk-Geburtstags-Party ins Haus der Jugend gefahren, war nicht soo(ooooo) der Hammer aber mal ganz witzig. Später wieder zum Betriebsfest, wo die gesamte Chefetage mittlerweile betrunkenst auf der Tanzfläche zu noch lächerlicher Musik abspacktetanzte.
Pluspunkt: Gläser und Cappies mit Firmenlogo gab’s auch reichlich.

Samstag: Sommerfest im Wohnheim. Erst Frühstück mit den Leuten von Freitag, sehr fein, dann ab zur Big Party.
Ich hatte zwar eigentlich mein freies Wochenende, war aber von 14:00 bis 16:00 beim Torwandschießen eingeteilt. Man kann sich den Andrang bei der Torwand vorstellen, wenn daneben eine superduper Hüpfburg steht. Außerdem gibt’s beim Torwandschießen ja sooo(ooooo) viel zu organisieren. Danach bin ich selber noch was übers Fest gelatscht, war schon ganz witzig. Aber teuer, nach so Wohnheimpartystandards.

Öhm Sonntag war nicht viel los, ich wollte Hausaufgaben machen…
Meiose… Biologie! Ich weiß schon, warum ich das damals abgewählt hab!
Naja Mittwoch ist auch noch ein Tag.

Montag hatte ich auch frei (warum auch immer) und hab mir nen Rucksack gekauft olé olé. Das war’s auch eigentlich schon ^^
Abends hab ich noch mit ‘ner Freundin versucht irgend so ein Filmprojekt auf arte zu gucken, Thema 9/11 (11 Filme von 11 Regisseuren jeweils 11 Minuten lang), ich glaub bei Film #5 sind wir beide ein wenig eingenickt und ich dann gefahren.

Ende.

Mr Jackson, where are you?

Noch mal Schule.

Wir hatten heute unser ganz persönliches Steve Irwin (R.i.P) Tribut, als ein elusterer Klassenkamerad sein Haustier mitbrachte, verpackt in einen kleinen Eimer mit ca. 10 Luftlöchern, orange-weiß gestreift und ca. 35 cm lang.

Ich mach mir ja nichts aus Schlangen, außer einer angeborenen Grundangst vor diesen Tieren, doch scheinbar wurde das Viech von den meisten Leutchen als sehr “cool” aufgenommen.

Es gab aber wie immer auch einige Leute, die damit so gar nicht zurecht kamen. Das auch mal wieder zum Thema Sozialkompetenz, wenn ich merke dass nicht jeder scharf auf die Schlange ist, pack ich sie wieder weg und Schluß.

Warum man eine Schlange mit in die Berufsschule bringt, ist ein ganz anderes Thema, aber wer sich mal ein bisschen aufspielen will, dem kann ich diese Methode nur empfehlen.

Unruhe

Heute kamen 2 Mädels zur Klassensprecherin und meinten, dass sie sich gerne umsetzen wollen. Klasse, toll. Wir haben denen dann gesagt dass die das ja wohl mal selber mit den Leuten, die auf ihren Wunschplätzen sitzen, regeln sollen, dann brach das Chaos los.

Die haben bestimmt 15 Minuten gebraucht, sich da mal vernünftig einig zu werden, wer wo sitzt und überhaupt.
Das Ergebnis:
Die Ecke, wo getauscht wurde, ist jetzt dauerlaut, weil die da jetzt nur am Quatschen sind. Man setzt sich ja in so eine Ecke damit man mit Leuten die man mag zusammen sitzt.
Sorry Leute, aber das ist echt kein Kindergarten mehr, gut dass wir alle alt genug sind um sich über sowas zu beschweren.

Gut find ich, dass der Anteil der Leute, die wirklich aufpassen, mitmachen und was lernen wollen, ca. bei 70% liegt und die Labersäcke auch mal nen schönen Dämpfer bekommen.

Achja:
Unser erstes Hauswirtschaftsprojekt:
Hack-Tomatenauflauf, ein grüner Salat und als Nachtisch Mascarpone-Kirschcréme. Gekocht wir nächste Woche